Considerazioni

Non capisco perchè il corpo umano che in fin dei conti è così bello (io ammetto di non essere bellissimo... ;-)) debba sempre essere coperto. Se Madre Natura ci ha fatti così, cosa c'è di più bello di essere in perfetta sintonia con lei, senza vestiti? Io non capisco la legge italiana che non permette salvo in alcuni casi la pratica del naturismo...

venerdì 8 giugno 2007

Folgendes:

Ich wurde im Kleinkindalter wegen einer Phimose beschnitten, hatte jahrelang komplett keine Vorhaut mehr und die Eichel, ja der ganze Penis lag frei und dies war ein wunderbares Gefühl, ich war irgendwie stolz auf meinen beschnittenen Penis (der im schlaffen Zustand zwar nicht werweiß wie groß ist und beim Sitzen fast in den Hoden verschwindet, im erigierten Zustand doch beträchtlich wächst), egal ob schlaff oder steif immer gleich aussah (abgesehen von der Größe), total ohne bewegliche Haut. Beim Sport oder beim Schwimmen, als ich nach den Tätigkeiten mit gleichaltrigen duschte, die nicht beschnitten waren, genoss ich die Blicke der anderen, wie sie (neidisch ?) auf meinen beschnittenen Penis schauten und bekam jedes Mal eine Erektion nach der anderen, auch um ein wenig anzugeben. Oft onanierten wir dann auch in den Duschen, und oft und oft fragten mich die anderen wie ich es zustande brachte ohne Vorhaut. Von dem abgesehen war der beschnittene Penis auch sehr praktisch, vor allem, weil er sehr leicht sauber gehalten werden konnte. Aber es war auch ein wunderbares Gefühl, wenn ich mich im Garten nackt sonnte (ich wohne in Siebeneich in einem Haus mit Garten, wo man von draußen nicht hereinsieht; ich liebe es, nackt in der Sonne zu liegen, auch wenn meine Eltern es nicht gern haben, aber sie haben gelernt, damit umzugehen, denn ich will frei sein, trage kaum Unterwäsche, schlafe nackt, bin zuhause oft nackt, auch wenn andere Leute kommen) die Luft über den ganzen Penis zu spüren, bis auf die Eichel hinauf, einer (mindestens für mich) der empfindlichsten Teile des Körpers, oder auch wenn ich unter der Jeanshose keine Unterhose trage und somit die freie Eichel an den harten Stoff rieb… Diese Zeit war wunderbar, aber seit ungefähr zwei Jahren habe ich den Penis wieder mit der vollen Vorhaut, und noch dazu ist die so lang, daß sie vorne noch einen Rüssel bildet und nicht mehr zurückgezogen bleibt, weder im schlaffen noch im erigierten Zustand. Wenn ich jetzt nach dem Sport mit anderen dusche, habe ich irgendwie Komplexe, da die meisten mich mit dem beschnittenen Penis kennen, diesen bewundert haben, und jetzt sich fast darüber lustig machen (z.B. „Hat er kalt gehabt, daß er sich einen langen Mantel angezogen hat?“). Gezwungenermaßen trage ich unter der Eichel einen Ring aus Latex, der die Vorhaut zurückhält, aber da sieht der Penis erstens viel dicker aus, da sich die Vorhaut unter der Eichel ansammelt und einen Wulst bildet und nur die Eichel frei lässt, und zweitens da dieser Ring auf der Dauer stört, und das wunderbare Gefühl eines gepflegten und sauberen Penis’ unterdrückt. Wenn ich oft mit meinem Bruder in der Sauna oder nackt im Garten bin, dann kann ich mich jedes Mal ärgern, denn er hat einen Penis, der ist unbeschnitten und um einiges länger als meiner, aber er kann im schlaffen und im erigierten Zustand problemlos die Vorhaut gänzlich zurückziehen und unten tragen.
Und jetzt bin ich beim Überlegen, ob mich nochmals beschneiden lassen, oder ob nicht. Was würdet Ihr mir raten?
Danke

1 commento:

Anonimo ha detto...

Hallo, »A bit of it all«! (aus: ecapi). - Also: ich rate dir, dich beschneiden zu lassen; jedenfalls teils, so, dass wenigstens die Hälfte der zu langen Rollhaut wegkommt. (Warum denn wurde diese damals wieder »angesetzt«? - Deine Beschreibungen in der ersten Texthälfte kann ich bestätigen. Aber ich mach(t)e es folgendermassen, auf meine ganz eigene Art: Mit ziemlich genau 20 wollte ich, als sehr sex-interessierter und -aktiver Jungmann (was ich alles immer noch bin, abgesehen vom Alter, 50+), etwas Neues in diesem Bereich! Ich wusste, als Mittelmeer-Fan, von den Völkern, deren Buben/Männer sich beschneiden lassen ((das hat übrigens rein gar nichts zu tun mit der schändlichen Mädchenbeschneidung!)). Ich aber wollte nicht zu einem Chirurgen, aber ich wollte unbedingt wie ein Beschnittener aussehen dort im Intimen. Was tun? Selber zu schneiden getraute ich mich nicht, oder wollte es nicht tun ... Also (und nun kommt’s): ich begann damit, meine Vorhaut zurückzuzwingen, nach oben, über den (von Natur aus schon recht grossen) Eichelwulst zum Penisschaft in Richtung Penis-Ansatz; und zwar ohne Gewalt! Einfach immer, bei jeder Gelegenheit, diese Rollhaut zurückschieben, manchmal etwas befestigt mit einem normalen Mädchenhaarbändchen. Voilà: es dauerte ein halbes Jahr (!), bis die Vorhaut dort hinten, hinter der Eichel, hinter dem Eichelwulst blieb! Meine Annahmen stimmten voll und ganz: 1. leichtere Hygiene; 2. massive Abhärtung der Eichel (welche ich sowieso durch ein ebenfalls eigenes Trainingsprogramm, basierend auf Tao, wesentlich vergrössert habe!); 3. dadurch viel mehr Ausdauer in allen Formen der Sexualität; 4. (und viertens) gefällt mir persönlich das männliche Sexizitätswerk so, mit freigelegter Eichel, viel-viel besser (zur Klarstellung: ich bin hetero), und meines Wissens sind mehr als die Hälfte der Frauen auch dieser Meinung.
Nun, ich hoffe, dir deine Frage zur Zufriedenheit beantwortet zu haben. (Ja, wer so schön und gut schreibt wie du, verdient eine ebenbürtige Antwort; im heutigen Net(z) geradezu eine seltene Freude!)
Wenn du am Thema interessiert bist: hier meine Subsite-Adresse (frei zugänglich, eigentlich für Frauen!, niveau-voll - aber Pornsicht! ...): http://lovolust.manicfish.com ... Ciao! / Lovolust, Zürich (3-11-2007)

DIALOGO TRA AMICHE SUL NATURISMO

In un caldo pomeriggio d'estate, Alessandra chiacchiera in giardino con la sua amica Laura. Alessandra è una naturista, che spesso va con suo marito o con gli amici in spiagge ed altri luoghi dove si sta nudi. Più volte ha provato a parlare del nudismo alla sua amica, ma lei avanza molte obiezioni. A.: Allora, ci vieni con me sabato prossimo in spiaggia? L.: Dipende dove! A.: Dai, lo sai benissimo dove vado... L.: Appunto, lo so. E tu sai bene che in quei posti non ci vado. A.: Lo dici come se si trattasse di "postacci", dove si incontra chissà che gentaglia! Guarda che non è così: io ci vado da diversi anni, e ti posso dire che si sta benissimo. Non c'è proprio nulla di "sporco" o di riprovevole nel nudismo; anzi, è un'esperienza bellissima! L.: Lascia stare, Ale. Già altre volte ne abbiamo parlato: io rispetto la tua opinione, ma proprio non fa per me. A.: Ne sei sicura? E se ti dicessi che ti sentiresti bene? L.: Senti, io non so che cosa ti sia successo in questi ultimi anni. Ci conosciamo da una vita, siamo amiche da sempre. Non mi aspettavo che un giorno ti saresti buttata a fare queste cose! A.: Appunto perché mi conosci bene dovresti fidarti di me. Pensi che ti voglia coinvolgere in una cosa sporca? Se ti invito è proprio perché sono convinta che sia bellissimo, e vorrei che lo provassi anche tu. L.: Ma come fai a fare una cosa simile? Proprio tu, che da ragazzina eri così timida e riservata! Io non riesco ad immaginarti in un posto pubblico completamente nuda. Non ti vergogni con tutta quella gente che ti guarda? A.: E chi ti ha detto che stanno tutti a guardare me? L.: Perché, vuoi dire che non ti guardano? A.: Si vede che hai una strana idea di ciò che accade in un ambiente naturista. D'altra parte ti capisco: moltissimi non sanno assolutamente nulla del naturismo, e quelle rare volte che i mezzi di informazione ne parlano, l'immagine che emerge è quasi sempre parziale o distorta. Aggiungi il fatto che certe spiagge libere naturiste sono state per anni il regno della "trasgressione", e il pasticcio è inevitabile: nella mente di molti il nudismo non è altro che una delle tante facce della trasgressione. Pensano che le spiagge o i campeggi naturisti siano luoghi in cui si va a guardare o ad esibirsi, posti in cui si fa sesso libero e scambi di coppia, e magari girano anche sostanze proibite. Nulla di più falso! Il naturismo è uno stile di vita sano, negli ambienti naturisti non si fanno orge, anzi non ci sono affatto situazioni erotiche. I naturisti sono semplicemente persone normali, uomini e donne, single o sposati, bambini, giovani e persone anziane, che hanno imparato e continuamente imparano a considerare il corpo umano come qualcosa di "naturale", per nulla indecente. L.: Per me non è affatto "naturale". Voglio dire: certo che non ho problemi a stare nuda quando sto da sola con mio marito. Se un giorno avessi dei figli, non so: magari finché sono piccoli potrei anche stare nuda in loro presenza, ma poi, una volta cresciuti, me ne guarderei bene: chissà cosa potrebbero pensare! In ogni caso, con le persone estranee mai e poi mai. A.: Dimmi una cosa: se ti trovassi da sola con Claudio su una spiaggia deserta, dove sei sicura che non passa nessuno, accetteresti di prendere il sole nuda con lui? L.: Be', in questo caso... forse sì; in un posto deserto potrei anche sentirmi tranquilla. A.: Ora immagina per un attimo che invece di essere solo voi due ci troviamo in quattro; immagina la stessa spiaggia deserta, ma che ci siamo anche io e Fabio a farvi compagnia. Come ti sentiresti in questo caso? L.: Ecco, già questo mi sembrerebbe meno accettabile. Anzi, penso che mi sentirei profondamente imbarazzata. A.: E perché? Cosa cambia?